Landestheater Württemberg-Hohenzollern Tübingen Reutlingen (LTT)


Samstag 12.01.19

Stand der Dinge

Vorhang auf für den 16. „Stand der Dinge“ im LTT! Hier stellen sich unsere Spielgruppen vor. Kinder, Jugendliche, Studierende und Erwachsene spielen in fünf Gruppen am LTT Theater. In der öffentlichen Präsentation am 12. Januar um 18 Uhr, erleben die Zuschauer*innen in der Werkstatt Einblicke in die jeweilige Arbeit. Eine tolle Gelegenheit, die verschiedenen Gruppen kennen zu lernen und Spieler*innen im Alter zwischen 11 und 85 Jahren auf der Bühne zu erleben. Am 13. Januar arbeiten dann die Spieler*innen in gemischten Gruppen gemeinsam zu einem Thema. Die Ergebnisse sind um 13 Uhr im Saal zu erleben. Der Eintritt für beide Veranstaltungen ist frei.



Samstag 12.01.19

Die letzte Karawanserei

<p><em>„Lieber ertrinke ich in diesem Wasser als in meinen Tränen!“</em></p>
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Samstag 12.01.19

Mitleid. Die Geschichte des Maschinengewehrs

<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 100%;"><em> </em><em>„Wer sieht uns, wenn wir leiden?“ </em></p>
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Freitag 11.01.19

Die Stunde des Unternehmers

<p>„<em>So einer wie ich hat noch immer einen Trumpf im Ärmel.“</em></p>
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Freitag 11.01.19

Sophia, der Tod und Ich

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<p class="MsoNormal"><em>„Charmant, sarkastisch, humorvoll, ironisch, depressiv – was der Tod nicht alles ist!“</em></p>
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Freitag 11.01.19

Mitleid. Die Geschichte des Maschinengewehrs

<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 100%;"><em> </em><em>„Wer sieht uns, wenn wir leiden?“ </em></p>
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Donnerstag 10.01.19

Das rote Sofa



Donnerstag 10.01.19

Andorra

<p><em>„Ich bin nicht schuld, dass es dann so gekommen ist. Das ist alles, was ich nach Jahr und Tag dazu sagen kann. Ich bin nicht schuld.“</em></p>



Donnerstag 10.01.19

Autor gesucht!

<p class="MsoNormal" style="mso-margin-top-alt: auto; mso-margin-bottom-alt: auto; line-height: normal;">Schreibblockade – innerlich streitende Phantasien! Wann ist ein Stück gut geschrieben? Ein Albtraum für jeden Autor.</p>
<p class="MsoNormal" style="mso-margin-top-alt: auto; mso-margin-bottom-alt: auto; line-height: normal;">Die Bühnenfiguren die der Autor erschaffen hat, sind unzufrieden und machen sich selbstständig auf die Suche nach einer Bühne, einem Autor. Sie bringen ihre Familien-Geschichte mitten hinein in die laufenden Proben eines Theaters und insistieren auf deren szenischer Umsetzung.</p>
<p class="MsoNormal" style="mso-margin-top-alt: auto; mso-margin-bottom-alt: auto; line-height: normal;">Zunächst irritiert und ablehnend gewinnen die Schauspieler mehr und mehr Interesse an den Erzählungen der Familie. Der Theaterdirektor wittert finanziellen Erfolg mit der Geschichte: Authentisches Theater auf der Bühne!</p>
<p class="MsoNormal" style="mso-margin-top-alt: auto; mso-margin-bottom-alt: auto; line-height: normal;">Doch so einfach ist es nicht…</p>
<p class="MsoNormal" style="mso-margin-top-alt: auto; mso-margin-bottom-alt: auto; line-height: normal;">Schon an einer Kleinigkeit wie einem Sessel, den die Techniker aus dem Fundus anschleppen, scheint der Versuch zu scheitern. Der Plan, die Schauspieler die Rollen der Familie übernehmen zu lassen, führt zu einer Auseinandersetzung über Fiktion und Wirklichkeit, in die sich dann auch noch der Autor entrüstet einmischt.</p>
<p class="MsoNormal" style="mso-margin-top-alt: auto; mso-margin-bottom-alt: auto; line-height: normal;">Eine Umsetzung scheint unmöglich.</p>



Donnerstag 10.01.19

Kafkas Strafkolonie

„In der Strafkolonie“ ist eine 1919 veröffentlichte Erzählung von Franz Kafka, in der einem Forschungsreisenden das Rechtssystem eines fiktiven Staates vorgeführt wird. „Es ist ein Gleichnis einer fanatischen Ideologie und eines diktatorischen Machtapparates, die den Menschen zum Maschienenfutter degradieren.“ (Ralf Sudau). Bei der ersten öffentlichen Lesung 1916 durch Kafka selbst fielen der Legende nach wegen der vorgetragenen Grausamkeiten mehrere Zuschauerinnen in Ohnmacht.
„Dieses Verfahren und diese Hinrichtung, die Sie jetzt zu bewundern Gelegenheit haben, hat gegenwärtig in unsere Kolonie keinen offenen Anhänger mehr. Ich bin ihr einziger Vertreter, gleichzeitig der einzige Vertreter des Erbes des alten Kommandanten.“ Mit diesen Worten beginnt der Offizier sorgfältig und bis ins kleinste Detail den sadistischen Folterapparat zu beschreiben und sein Publikum von seinen Anschauungen zu überzeugen.
Jens Lamprecht, seit dieser Spielzeit festes Ensemblemitglied des LTT, stellt anhand seines Protagonisten Fragen über die Zerrissenheit einer Gesellschaft, die sich im Wandel befindet.



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